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	<title>Baapoo - Mehr als Technik</title>
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	<description>Technik und Musik</description>
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		<title>Pannenstart von Apples neuem Musiknetzwerk Ping</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Ping]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwar zählt Apples neues Musiknetzwerk Ping zwar bereits 1,3 Millionen User, doch der Start von Ping wurde von einigen Pannen begleitet. 

So kam es nicht nur zu einem Streit zwischen Facebook und Ping und daraus resultierend zu einer Aufhebung der Kooperation zwischen den beiden Netzwerken. Auch Spammer überrannten das neue Musikform, ungewünschte Werbekommentare mussten entfernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Zwar zählt Apples neues Musiknetzwerk </span><span lang="de-DE"><strong>Ping</strong></span><span lang="de-DE"> zwar bereits 1,3 Millionen User, doch der Start von Ping wurde von einigen Pannen begleitet. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">So kam es nicht nur zu einem Streit zwischen Facebook und Ping und daraus resultierend zu einer Aufhebung der Kooperation zwischen den beiden Netzwerken. Auch Spammer überrannten das neue Musikform, ungewünschte Werbekommentare mussten entfernt werden. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Ob sich Ping durchsetzt, bleibt vorerst abzuwarten. Zwar ist es eine beeindruckende Zahl, wenn sich innerhalb von 24 Stunden über eine Millionen neu Nutzer registrieren lassen, ob sich allerdings die 160 Millionen User des iTunes-Stores alle registrieren, ist fraglich. Das neue Musiknetzwerk dient dazu, seine Musikkäufe zu publizieren, Rezensionen zu schreiben und sich über Konzerte und Künstler zu unterhalten. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Apple jedenfalls scheint sein Netzwerk etwas zu früh online gebracht zu haben, denn die Liste der Kinderkrankheiten ist noch länger: neben Spam, dem Streit mit Facebook sorgte zum Beispiel ein gefaktes Profil von Steve Jobs und einige „Blindtext“-Textfelder auf der Website für Irritationen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google eröffnet eigenen Musik-Store zu Weihnachten</title>
		<link>http://baapoo.net/google-eroffnet-eigenen-musik-store-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Portale]]></category>

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		<description><![CDATA[
Google beginnt seine Offensive gegen Apples Musik-Store iTunes bereits noch dieses Jahr. Die Verhandlungen mit den Plattformen seien bereits soweit fortgeschritten, dass nur noch wenige Details geklärt werden müssen. 

So steht Google kurz davor, seinen eigenen Musik-Store aufzumachen. Das Ganz könnte Erfolg haben: die Plattenfirmen haben Google jedenfalls den roten Teppich ausgerollt, schließlich erhoffen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Google beginnt seine Offensive gegen Apples Musik-Store iTunes bereits noch dieses Jahr. Die Verhandlungen mit den Plattformen seien bereits soweit fortgeschritten, dass nur noch wenige Details geklärt werden müssen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">So steht Google kurz davor, seinen eigenen Musik-Store aufzumachen. Das Ganz könnte Erfolg haben: die Plattenfirmen haben Google jedenfalls den roten Teppich ausgerollt, schließlich erhoffen sich die Vertriebe verbesserte Absatzmärkte für ihre Musik durch den Start eines neuen Online-Stores. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="de-DE">Gekauft werden kann die Musik entweder direkt über das Onlineportal oder mobil mit jedem Handy, dass mit Googles Android ausgestattet ist. Gerade vom mobilen Geschäft erhofft man sich große Umsätze. Android-Handys, so die Schätzungen, werden bald das iPhone überholen  und würden dann eine wichtige Säule beim Kauf von Mp3&#8217;s über das Internet darstellen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Reader jetzt auch von deutschen Händlern</title>
		<link>http://baapoo.net/e-reade-jetzt-auch-von-deutschen-haendlern/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[E-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Funkausstellung in Berlin offenbart allerhand Neues. Neben technischen Innovationen rund ums Bügeleisen mit Pferdestärke und Internet Tv, dominieren ganz eindeutig flache, digitale Geräte die so gut wie alle Besucher zumindest zum Austesten in den Händen halten: Tablet PCs und elektronische Lesegeräte. Die Digitalisierung des Büchermarktes geht stetig vorran.
Jetzt trauen sich auch endlich zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Funkausstellung in Berlin offenbart allerhand Neues. Neben technischen Innovationen rund ums Bügeleisen mit Pferdestärke und Internet Tv, dominieren ganz eindeutig flache, digitale Geräte die so gut wie alle Besucher zumindest zum Austesten in den Händen halten: Tablet PCs und elektronische Lesegeräte. Die Digitalisierung des Büchermarktes geht stetig vorran.</p>
<p>Jetzt trauen sich auch endlich zwei deutsche Internet Buchhändler an die <strong>E-Reader</strong> heran. Die Unternehmen Thalia und Libri möchten noch in diesem Herbst eigene elektronische Lesegeräte entwickeln, um auf dem rasant wachsenden Markt mitzumischen. Der E-Reader von Thalia soll &#8220;Oyo&#8221; heißen und ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Elektronokkonzern Medion, der auch etliche andere digitale Geräte produziert. Das Unternehmen Libri bringt den E-Reader „LumiRead“ in Kooperation mit Acer auf dem Markt. Beide sollen zunächst mittels Hotspots online gehen können. Im Winter diesen Jahres soll noch die Mobilfunkkomponente hinzukommen.</p>
<p>Der Markt an E-Reader ist hart umkämpft. Das Kindle von Amazon und das iPad von Apple zeigen auf, in welche Richtung die Lesegeräte gehen. Da ständig neue Versionen von E-Reader hinzukommen und der Absatz noch zu wünschen lässt, werden die Preise immer günstiger. So gut wie jedes Unternehmen hat Angst bei der Digitalisierung des Buchmarktes hinten dran zu stehen, doch noch geht der Verkauf eher schleppend vorran.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google will Mails nach Wichtigkeit sortieren</title>
		<link>http://baapoo.net/google-will-mails-nach-wichtigkeit-sortieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das Unternehmen Google seinen Dienst Google Voice ins Postfach integriert hat, werden weitere Details über neue Funktionen veröffentlicht. So möchte Google Mail demnächst den Posteingang nach Wichtigkeit sortieren, um seine Kunden zu entlasten. Google geht davon aus, dass die Flut an Mails stetig zunimmt und das dieser Dienst daher dankend angenommen wird.
Die Funktion, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Unternehmen Google seinen Dienst Google Voice ins Postfach integriert hat, werden weitere Details über neue Funktionen veröffentlicht. So möchte Google Mail demnächst den Posteingang nach <strong>Wichtigkeit</strong> sortieren, um seine Kunden zu entlasten. Google geht davon aus, dass die Flut an Mails stetig zunimmt und das dieser Dienst daher dankend angenommen wird.</p>
<p>Die Funktion, die sich &#8220;Priority Box&#8221; nennt, sei jedoch optional. Wer sie integriert, der könne nach Angaben von Testern sechs Prozent der Zeit einsparen, die sonst fürs persönliche Postfach draufgeht. Die Mails werden hierbei nach &#8220;Wichtig&#8221;, &#8220;Markiert&#8221; und &#8220;Alles Andere&#8221; eingeteilt. Es ist zudem möglich eigene Kategorien zu erstellen und Filter anzugeben. Google teilt die ankommenden Mails dann den Kategorien zu. Anhand von Schlagwörtern, Häufigkeit, Antworten und Mailinglisten, trifft Google dann die Entscheidung über die Wichtigkeit der Mail. Liegt Google falsch kann der Benutzer die Einteilung manuell verändern. Weiterhin lernt Google im Laufe der Zeit hinzu und arbeitet immer präziser.</p>
<p>Die Sortierungen nach Wichtigkeit scheinen immer beliebter zu werden. Auch Social Networking Plattformen integrieren mittlerweile Filter um Inhalte besser einordnen zu können. Näheres unter zeit.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sony mach iTunes-Store Konkurrenz</title>
		<link>http://baapoo.net/sony-mach-itunes-store-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mp3-Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während einer Pressekonferenz auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin machte Sony deutlich: zukünftig will man beim Geschäft mit digitalen Inhalten mitverdienen. So will Sony mit der Plattform Qriocity einen eigenen Streamingdienst auf dem Markt bringen, um mit Film, Fernsehen und Musik Geld zu verdienen  und so dem iTunes-Store Konkurrenz machen.

Noch dieses Jahr soll Sonys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während einer Pressekonferenz auf der <strong><span style="font-weight: normal;">Internationalen Funkausstellung</span></strong><span style="font-weight: normal;"> i</span>n Berlin machte Sony deutlich: zukünftig will man beim Geschäft mit digitalen Inhalten mitverdienen. So will Sony mit der Plattform<strong> Qriocity </strong>einen eigenen Streamingdienst auf dem Markt bringen, um mit Film, Fernsehen und Musik Geld zu verdienen  und so dem iTunes-Store Konkurrenz machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Noch dieses Jahr soll Sonys eigener Musik- und Videodienst Qriocity online gehen und eigenen Angaben zufolge „unbegrenzten Zugang“ zu Musik, Filmen und Videos bieten. Erfahrung durfte der Konzern bereits im Jahr 2007 machen, als er den Versuch startete, einen TV-Dienst über das Internet zu etablieren. Aber der Dienst<strong> „Connect“</strong> litt bereits von Anfang an an Softwareproblemen und wurde wegen mangelnder Nachfrage schon wieder eingestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieses mal soll alles besser werden: die iTunes-Konkurrenz aus dem Hause Sony soll über alle TV-Geräte von Sony verfügbar sein und auch über die Playstation, später dann auch über Mobiltelefone aus selbigem Hause und anderen Plattformen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Über Preise äußerte sich das Unternehmen auf der Pressekonferenz nicht. Es gab lediglich bekannt, dass es sich um einen Abonnement-basierter Streamingdienst handeln solle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Open-Source: kostenlose DJ-Software MIXXX</title>
		<link>http://baapoo.net/open-source-kostenlose-dj-software-mixxx/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DJ-Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer auf der Suche nach einer kostenlosen und dennoch professionellen Software ist, dem wäre mit der kostenlosen Open-Source-Software MIXXX geholfen. Alle nötigen Funktionen wie die CD-Player Funktionen Start- Stop, Vor- und Zurückspulen, CUE Funktion, Fader, Crossfader, EQs für Hi MID und LOW, eine Vorhörfunktion für Kopfhörer, manuelle oder automatische BPM-Anpassung sowie eine Synchronisations-Funktion sind vorhanden.

Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer auf der Suche nach einer kostenlosen und dennoch professionellen Software ist, dem wäre mit der kostenlosen <a title="Mixxx" href="http://www.mixxx.org/">Open-Source-Software MIXXX</a> geholfen. Alle nötigen Funktionen wie die CD-Player Funktionen Start- Stop, Vor- und Zurückspulen, CUE Funktion, Fader, Crossfader, EQs für Hi MID und LOW, eine Vorhörfunktion für Kopfhörer, manuelle oder automatische BPM-Anpassung sowie eine Synchronisations-Funktion sind vorhanden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0.5cm;"><a name="sasText"></a>Wie die meisten Ausführungen guter DJ Software verfügt auch MIXXX über eine automatische Tempoerkennung, die die Tracks ohne Fehler korrekt analysiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hardwareseitig versteht sich MIXXX auf alle üblichen Treibermodelle, wie MME, WDM, ASIO unter Windows. So kann die DJ Software kann mit allen gängigen  Audio Interfaces umgehen, was die Arbeit mit dem DJ Tool äußerst angenehm gestaltet. Neben dem Standardformat Mp3 ließt das Tool auch die Dateiformate WAVE, FLAC und OGG (-Vorbis).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikgeschäft: Was verdient ein Musiker eigentlich an einer CD?</title>
		<link>http://baapoo.net/musikgeschaft-was-verdient-ein-musiker-eigentlich-an-einer-cd/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Labels]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Statistik ist ernüchternd: für ein verkauftes Album oder eine heruntergeladene Single aus dem Netz verdient ein Musiker nur 4 Prozent des Verkaufspreises. Bei einem Albumpreis von rund 15,99 sind das 64 Cent pro Album, bei einer Single nur 5,56 Cent. Den größten Gewinnanteil dagegen erhält das Label mit rund 31 Prozent sowie der Vertrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Statistik ist ernüchternd: für ein verkauftes Album oder eine heruntergeladene Single aus dem Netz verdient ein Musiker nur 4 Prozent des Verkaufspreises. Bei einem Albumpreis von rund 15,99 sind das 64 Cent pro Album, bei einer Single nur 5,56 Cent. Den größten Gewinnanteil dagegen erhält das Label mit rund 31 Prozent sowie der Vertrieb mit etwa 19 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da kann man schon mal stutzig werden, schließlich hat der Künstler oder die Band den größten Anteil am verkauften Produkt. Ohne Künstler kein Album, ohne Album kein Verkauf. Da aber die Künstler verschiedene Aufgaben wie Marketing, Vertrieb und Finanzen an Externe abtreten, müssen sie auch einen großen Teil ihrer Einnahmen abgeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob es allerdings Sinn macht, dass die GEMA als Geldeintreiber mit 6 Prozent fast doppelt soviel Gewinn pro Verkauf einstreicht, wie der Künstler selbst, darf angezweifelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar sind die Labels immer noch wichtig, wenn es darum geht, eine größere Öffentlichkeit anzusprechen, längst aber ist auch die Selbstvermarktung über das Internet ein lukrativer Weg für kleine Künstler. Verkauft man das eigene Album für nur einen Euro online, dann verdient man meist mehr pro Verkauf, als im Rahmen eines herkömmlichen Plattenvertrags. Zwar muss man dann auch die ganze Arbeit drum herum selbst leisten, dafür aber ist man autonom und sein eigener Chef.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikindustrie: 40 % mehr legale Downloads</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Nachricht sollte die Musikindustrie eigentlich versöhnlich stimmen, denn wie der Bundesverband der Musikindustrie (BVMI) mitteilte, ist der Anteil an legalen Musikdownloads um satte 40 % gestiegen im ersten Halbjahr 2010.

Und selbst bei den regulären Album-Verkäufen kann die deutsche Musikindustrie nicht klagen, konnte sie schließlich im ersten Halbjahr 2010 ihre Umsätze auf 41,66 Millionen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a name="sasText"></a>Die Nachricht sollte die Musikindustrie eigentlich versöhnlich stimmen, denn wie der Bundesverband der Musikindustrie (BVMI) mitteilte, ist der Anteil an legalen Musikdownloads um satte 40 % gestiegen im ersten Halbjahr 2010.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und selbst bei den regulären Album-Verkäufen kann die deutsche Musikindustrie nicht klagen, konnte sie schließlich im ersten Halbjahr 2010 ihre Umsätze auf 41,66 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppeln. Auch bei den Singleverkäufen stieg der Umsatz um etwa 26 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Musiker und Bands freuen sich über die Entwicklung, schließlich zeigt dies, das trotz aller illegalen Downloadmöglichkeiten weiterhin auch Geld für Musik gezahlt wird. Die Industrie hingegen klagt weiterhin.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Offen bleibt, ob sich die Steigerung bei den legalen Downloads auf die Abmahnungspolitik der großen Labels gegenüber File-Sharern auswirken wird. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass es zu weniger Abmahnungen kommen wird. Wahrscheinlicher dagegen ist es, dass die Branche weiterhin massenhaft Abmahnungen verschicken wird, da sie die jetzigen Erfolge auf genau diese Politik schieben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikplattform SoundCloud rüstet auf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Portale]]></category>
		<category><![CDATA[SoundCloud]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Musikplattform SoundCloud rüstet auf und präsentierte mehrere Updates und Verbesserungen. So war die Verbesserung der Suchfunktion dringend notwendig: im Gegensatz zur alten Version kann die Suche nach Künstlern wesentlich differenzierter gestaltet werden. In den Erweiterungsfunktionen können nun bestimmte Kriterien helfen, die Suche zu verfeinern: Genres, Tags, Labels, Track-Typen (Original/Remix/Podcast/…) und sogar die BPM-Zahl (Beats [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p>Die Musikplattform<a title="SoundCloud" href="http://soundcloud.com/"> SoundCloud</a> rüstet auf und präsentierte mehrere Updates und Verbesserungen. So war die<strong> Verbesserung der Suchfunktion </strong>dringend notwendig: im Gegensatz zur alten Version kann die Suche nach Künstlern wesentlich differenzierter gestaltet werden. In den Erweiterungsfunktionen können nun bestimmte Kriterien helfen, die Suche zu verfeinern: Genres, Tags, Labels, Track-Typen (Original/Remix/Podcast/…) und sogar die BPM-Zahl (Beats per Minute) kann mit angegeben werden. Klickt man auf den Tag eines Tracks, erscheinen Vorschläge mit den beliebtesten oder aktuellsten Uploads, eine Tag-Wolke lädt zum stöbern ein.<br />
Und auch die Unterstützung von Inhalten mit der <strong>Creative-Commons-Lizenz </strong><span style="font-weight: normal;">wurde verbessert. Creativ-Common ist gemeinnützige Gesellschaft, die im </span><span style="font-weight: normal;">Netz</span><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">verschiedene Standard-Lizenzverträge veröffentlicht, mittels derer Künstler an ihren Werken der Öffentlichkeit Nutzungsrechte einräumen können. So unterstützt SoundCloud jetzt alle sechs Lizenztypen, was zuvor nicht der Fall war.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erster Etappensieg für YouTube</title>
		<link>http://baapoo.net/erster-etappensieg-fur-youtube/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gema]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Online Portale]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Streit zwischen dem Videoportal YouTube und der deutschen Gema kann YouTube einen ersten Etappensieg verzeichnen. Die Gema klagte gegen das Videoportal auf Schadenersatz, da auf YouTube unerlaubt Videos online gestellt worden waren. Das Landgericht in Hamburg aber sprang der Gema nicht bei. 

Konkret hatte die Rechteverwertungsgesellschaft Gema Schadenersatz sowie die sofortige Löschung  von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Im Streit zwischen dem Videoportal YouTube und der deutschen Gema kann YouTube einen ersten Etappensieg verzeichnen. Die Gema klagte gegen das Videoportal auf Schadenersatz, da auf YouTube unerlaubt Videos online gestellt worden waren. Das Landgericht in Hamburg aber sprang der Gema nicht bei. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Konkret hatte die Rechteverwertungsgesellschaft Gema Schadenersatz sowie die sofortige Löschung  von insgesamt 75 Videoclips zu Musikern gefordert, die von der Gema vertreten werden. Eine einstweilige Verfügung wurde aber abgelehnt. Das Gericht argumentierte damit, dass die Gema bereits lange vor Antragstellung bereits von den Videos auf der Plattform gewusst habe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Damit hat YouTube allerdings noch kein Recht bekommen: zwar lehnte das Gericht das Eilverfahren ab, legte der Google-Tochter allerdings nahe, mehr für den Schutz der Urheberrechte zu unternehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Kern geht es bei diesem Streit darum, dass die Gema Nutzungsrechte von YouTube für das Abrufen von Videoclips fordert. YouTube dagegen argumentiert, dass die von der Gema geforderten Gebühren viel zu hoch sein und das Unternehmen in den Ruin treiben würde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Gema als Rechteverwerter von Musikkünstlern vertritt die Interessen von rund  60.000 Komponisten, Textautoren und Musikverlegern. Zusätzlich lassen sich – so die Gema &#8211; mehr als eine Million Rechte-Inhaber aus dem internationalen Bereich von der Gema vertreten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Wie das Verfahren ausgeht, bleibt offen: ein Gema-Anwalt jedenfalls kündigte an, seine Gesellschaft wolle nun im Hauptverfahren seine Interessen durchsetzen.</p>
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